Zum Hauptinhalt springen

Die Suva fürchtet keine Zunahme von Radium- und Asbestfällen

Bei der Unfallversicherung Suva geht man nicht von Verstrahlungsfolgen in ­ehemaligen Uhrenateliers aus.

Bestände an Radium sind heute eher unwahrscheinlich: Hauptsitz der Suva in Luzern.
Bestände an Radium sind heute eher unwahrscheinlich: Hauptsitz der Suva in Luzern.
Keystone

«Eine heutige Gefährdung durch Radiumrückstände ist gering», sagt Michel Hammans, Leiter des Strahlenschutzteams der Suva. Er reagiert damit auf Veröffentlichungen der «SonntagsZeitung», gemäss denen es im Raum Biel–La Chaux-de-Fonds über 80 ehemalige ­Uhrenateliers gibt, in denen bis in die 60er-Jahre mit radiumhaltigen Substanzen hantiert worden ist. Damals wurden Zeiger und Zifferblätter mit radiumhaltigen Leuchtfarben bemalt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.