Was haben wir alles König Heinrich IV. zu verdanken?

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Heinrich IV., König von Frankreich und Navarra, geniesst noch heute einen guten Ruf. Er definierte ein zufriedenes Volk damit, dass jeder am Sonntag ein Huhn in der Pfanne haben könne. Im 16. und 17. Jahrhundert, als Heinrich IV. regierte, war das ein Luxus. Die Kanäle, die er bauen liess, sind heute eine Stütze des Bootstourismus. Weniger bekannt ist, dass uns «lo nostre bon rei» (gaskognisch für: «unser guter König») auch den Flirt geschenkt hat. Die erste seiner vielen Lieben war die Gärtnerstochter Fleurette, die er als Prinz jedoch sitzen lassen musste, worauf sie sich ertränkt haben soll. Aus dem Französischen «conter fleurette», eine Frau umschmeicheln, machten die Engländer dann den praktischeren Ausdruck Flirt. Mindestens so wichtig wie das Suppenhuhn und das Kanalnetz.

Erstellt: 02.08.2010, 08:11 Uhr

Weiterbildung

Lohncheck in Pflegeberufen

Qualifiziertes Pflegepersonal ist rar. Eine Pflegeinitiative setzt sich darum für höhere Löhne ein.

Blogs

Sweet Home So geht Gastfreundschaft

Geldblog Vifor bleibt eine Wachstumsgeschichte

Abo

Abo Digital - 26 CHF im Monat

Den Tages-Anzeiger unbeschränkt digital lesen, inkl. ePaper. Flexibel und jederzeit kündbar.
Jetzt abonnieren!

Die Welt in Bildern

Russische Torte: Indische Konditoren legen letzte Hand an eine essbare Kopie der Moskauer Basilius-Kathedrale, die sie für die 45. Kuchenausstellung geschaffen. (12. Dezember 2019)
(Bild: Jagadeesh NV) Mehr...