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Beweisen Löcher, dass eine Banknote echt ist?

Die Schweizer Banknoten brillieren mit einer ganzen Auswahl von Sicherheitsmerkmalen. Da gibt es die Tanzzahl, die Glitzerzahl, die Chamäleonzahl und die Zauberzahl. Als Weltneuheit tragen die aktuellen Noten zudem die Lochzahl. Mit einem von der Sicherheitsdruckerei Orell Füssli erfundenen Verfahren namens Microperf werden winzige Löcher in die Note gebrannt. Sie sind dauerhaft und nicht kopierbar, aber auch von Laien gut zu überprüfen: Vor einem ganz hellen Hintergrund zeigt sich die aus Löchern zusammengesetzte Zahl unter der grossgedruckten Zahl auf der Notenvorderseite (links über dem Porträt). Manchmal zeigt ein etwas genauerer Blick auf ein alltägliches Objekt Überraschendes.

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