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Ist das Privatradio eine Goldgrube?

Von den 42 konzessionierten Privatradiosendern, die dem Bundesamt für Kommunikation ihre Geschäftszahlen für 2009 gemeldet haben, konnten 10 einen Gesamtertrag erzielen, der den Gesamtaufwand überstieg – wenn auch oft nur knapp. Die schwärzesten Zahlen schrieb Radio 24 (wie der «Tages-Anzeiger» Teil von Tamedia). Es war mit 11,7 Millionen Franken auch das einnahmenstärkste Radio, vor Argovia, Energy und Zürisee. Im grünen Bereich schlossen auch die Radios Pilatus, Central, Basilisk und FM 1 sowie drei Westschweizer Sender ab. Der Gesamtaufwand der konzessionierten Privatradios betrug alles in allem rund 160 Millionen Franken. Das ist gleich viel wie der Betriebsaufwand von Schweizer Radio DRS.

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