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Drei Viertel der Schweizer zu Mehrarbeit bereit

Um die negativen Folgen des starken Frankens abzufedern, sind die meisten Schweizer zu Opfern bereit.

In einer Umfrage des «Blicks» erklärten sich 74 Prozent bereit, länger zu arbeiten. 59 Prozent machte die Bereitschaft zur Mehrarbeit aber davon abhängig, dass sich auch das Management einschränkt, beispielsweise bei den Boni oder Dividenden. 24 Prozent würden unter keinen Umständen länger arbeiten für den gleichen Lohn. Bei den Romands findet Mehrarbeit offenbar deutlich weniger Anklang als in der Deutschschweiz: Unter den Westschweizern sprachen sich 35 Prozent generell gegen Mehrarbeit aus, auf der anderen Seite der Saane waren es lediglich 22 Prozent. Zudem zeigten sich ältere Arbeitnehmer eher bereit, länger zu arbeiten. Eine deutliche Mehrheit der Befragten ist der Ansicht, als Konsumenten zu wenig von der Schwäche des Euros zu profitieren. 30 Prozent stimmten dem Vorwurf, die Schweizer Importeure strichen die Währungsgewinne selbst ein, völlig zu. Weitere 58 Prozent erklärten sich mit der Aussage teilweise einverstanden.

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