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Ein weiterer Schlag für die Zurich

Abschreiber, Gewinnrückgang, Effizienzprobleme: Die Zurich blieb dieses Jahr unter den Erwartungen. Nach dem Suizid des Finanzchefs und dem Rücktritt des Präsidenten ist der Konzern nun gefordert.

Aktie im Minus trotz höherem Reingewinn: Zwei Männer auf dem Weg ins Gebäude der Zurich an der Austrasse in Zürich. (Archivbild)
Aktie im Minus trotz höherem Reingewinn: Zwei Männer auf dem Weg ins Gebäude der Zurich an der Austrasse in Zürich. (Archivbild)
Walter Bieri, Keystone
Die Zurich Insurance hat die Sparschraube angezogen und baut bis zu 800 Stellen ab.
Die Zurich Insurance hat die Sparschraube angezogen und baut bis zu 800 Stellen ab.
Keystone
Trotz Turbulenzen zeigen sich Analysten zuversichlich für die Zurich: Schild in Zürich.
Trotz Turbulenzen zeigen sich Analysten zuversichlich für die Zurich: Schild in Zürich.
Keystone
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Nach Joe Ackermanns Rücktritt bei der Zurich Insurance Group rückt die Firma in den Fokus. Welche Ereignisse konnten dazu beigetragen haben, dass sich der Finanzchef des Unternehmens das Leben nimmt und zwei Tage später der Präsident seinen Posten räumt? In einem heute veröffentlichten Text werden Spannungen innerhalb des Konzerns angedeutet. «Ich habe Grund zur Annahme, dass die Familie meint, ich solle meinen Teil der Verantwortung [...] tragen», wird Ackermann darin zitiert, «ungeachtet dessen, wie unbegründet dies objektiv betrachtet auch sein mag.»

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