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Endspiel um den TV-Fussball

Das Gerangel um die Übertragungsrechte der Schweizer Fussballliga ist in die heisse Phase getreten. Die Weko-Busse an die Swisscom sorgt für Verunsicherung.

Für den Fernsehzuschauer gilt: Je mehr Anbieter mitmachen, desto besser ist die Qualität. Foto: Laurent Cipriani (Keystone)
Für den Fernsehzuschauer gilt: Je mehr Anbieter mitmachen, desto besser ist die Qualität. Foto: Laurent Cipriani (Keystone)

Es war vor vier Monaten, als Heinrich Schifferle, der Präsident der Swiss Football League (SFL), in einem Zürcher Restaurant eine Handvoll Journalisten an einen Tisch rief. Er kam auf den neuen Fernsehvertrag zu sprechen und wollte erst kaum etwas dazu sagen, zu delikat sei die Sache. Doch Schifferle sprach und sprach; irgendwann verriet er, es gebe mehr Interessenten als vor fünf Jahren, als die Liga die Übertragungsrechte zum letzten Mal vergeben hatte. Und schliesslich sagte er voller Zuversicht: Ja, er erwarte beim Preis für die Rechte «eine massive Verbesserung». Können die Schweizer Fussballclubs also bald jubeln?

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