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Enel verdient im ersten Quartal weniger - Umsatz steigt deutlich

Mailand Der italienische Energiekonzern Enel hat im ersten Quartal wegen höherer Steuern und niedrigerer Margen weniger verdient als ein Jahr zuvor.

Der Gewinn fiel unterm Strich um 1,4 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte. Der Umsatz legte hingegen um 8,5 Prozent auf 21,2 Milliarden Euro zu. Enel, dessen grösste Märkte Italien und Spanien sind, sprach davon, dass sich der «negative wirtschaftliche Trend» des letzten Jahres fortgesetzt habe. Der Schuldenstand des Konzerns legte um 2,2 Prozent zum Jahresende auf 45,6 Milliarden Euro zu. Enel bleibt damit das am höchsten verschuldete europäische Energieunternehmen. Seine Jahresziele bekräftigte das Unternehmen. Im Rahmen seines Fünf-Jahres-Planes will Enel im laufenden Jahr einen Gewinn von 3,4 Milliarden Euro erzielen. Die Verschuldung soll 2012 auf 43 Milliarden Euro sinken.

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