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erwartet kleine Zuflüsse aus Aktivenverwertung

Die in Liquidation stehende Swissmetal erwartet nur geringe Geldzuflüsse aus der Verwertung seiner Aktiven.

Die Kupferherstellerin geht von einem tiefen einstelligen Millionenbetrag aus. Dieser Betrag könne je nach Verwertungserfolg stark variieren, teilte die Swmtl Holding am späten Mittwochabend mit. Demgegenüber stünden Verbindlichkeiten, die teilweise noch Gegenstand von rechtlichen Abklärungen seien. Über die im letzten Halbjahresbericht ausgewiesenen Verbindlichkeiten hinaus könnte gemäss Communiqué «eventuell» eine weitere Forderung von 1,7 Millionen Fr. zukommen, von der die Gesellschaft mittlerweile Kenntnis hat, deren Rechtmässigkeit aber noch nicht geklärt ist. Ob am Ende der Liquidation ein Betrag an die Aktionäre ausgeschüttet werden könne, könne auf Basis des heutigen Kenntnisstands nicht vorhergesagt werden, schreibt die Holding. Vergangene Woche war bekanntgeworden, dass die chinesische Beteiligungsgesellschaft Baoshida die beiden Werke von Swissmetal in Dornach SO und Reconvilier BE übernimmt und die 250 Angestellten weiterbeschäftigt. Zum Übernahmepreis werden keine Angaben gemacht. Begonnen hatte die Swissmetal-Odyssee im Juli 2011, als die Produktion am Standort Dornach wegen Liquiditätsengpässen vorübergehend eingestellt und 182 Personen entlassen wurden. Von da an ging es stetig bergab. Ende Juni 2012 stimmten die Swissmetal-Aktionäre schliesslich der freiwilligen Liquidation der Gesellschaft zu.

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