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Euro-Länder drängen China zu deutlicher Yuan-Aufwertung

Brüssel Im Währungsstreit haben die Euro-Länder die Volksrepublik China zu einer Aufwertung ihrer Landeswährung gedrängt.

Es müsse eine geregelte, signifikante und umfassende Aufwertung geben, forderte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker am Dienstag. Chinas reale Währung sei weiterhin unterbewertet, sagte Juncker nach einem Treffen mit Chinas Ministerpräsidenten Wen Jiabao. Neben Europa üben vor allem die USA Druck auf die Volksrepublik aus, ihre Wechselkurs-Politik zu lockern. Sie werfen dem Land vor, den Yuan künstlich niedrig zu halten, um die heimische Exportindustrie zu stärken.

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