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Exportierte Luxusuhren kommen im grossen Stil zurück

Die Sorgen bei der Schweizer Uhrenindustrie dürften grösser werden: Die Wiedereinfuhren von teuren Uhren klettern auf ein Rekordniveau.

Jorgos Brouzos
Schweizer Uhrenexporte schwächeln: In der Zentrale des Westschweizer Luxusgüterkonzerns Richemont kommt es zu wechseln. (Bild PD)
Schweizer Uhrenexporte schwächeln: In der Zentrale des Westschweizer Luxusgüterkonzerns Richemont kommt es zu wechseln. (Bild PD)
Schweizer Uhrenexporte schwächeln: In der Zentrale des Westschweizer Luxusgüterkonzerns Richemont kommt es zu wechseln. <i>(Bild PD)</i>

Schweizer Luxusuhren waren einst im Ausland begehrt. Doch verkaufen sie sich offenbar immer schlechter. Während der Schweizer Aussenhandel insgesamt wächst, sind die Exporte von Schweizer Uhren seit sechs Quartalen rückläufig.

Doch es gibt noch einen zweiten Grund zur Sorge: Rund 40 Prozent des Schweizer Uhrenimports machen Zeitmesser aus hiesiger Produktion aus, die wieder in die Schweiz eingeführt werden. Das zeigen neueste Daten der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV). So hoch war der Anteil in den letzten zehn Jahren nie.

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