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Fast 10 Prozent der Unternehmen müssen Nachfolgeproblem noch lösen

In diesem Sommer stehen mehr als 45'000 Unternehmen vor einer offenen Nachfolgeregelung.

Dies entspricht 9,7 Prozent aller aktiven im Handelsregister eingetragenen Einzelfirmen, GmbHs und Aktiengesellschaften. Am prekärsten ist die Lage bei den Einzelhandelsfirmen: 15,7 Prozent der Unternehmer haben ihre Nachfolge noch nicht organisiert. Bei den Aktiengesellschaften liegt der Anteil bei 9,2 Prozent und den GmbHs (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) bei 3,1 Prozent, wie der Wirtschaftsinformationsdienst Credita am Mittwoch mitteilte. Die Autoren der Studien stellen eine potenzielle offene Nachfolgeregelung fest, sofern der im Handelsregister eingetragene Inhaber respektive die Gesellschafter 60 oder mehr Jahre alt sind. In der südlichen und westlichen Schweiz sei dieser Anteil höher, in der Zentralschweiz und in Zürich liegen die Werte unter dem Durchschnitt. Nach Branchen betrachtet haben Informatikunternehmen den geringsten Wert. Nur 5 Prozent der Firmen haben eine ungeregelte Nachfolge. Bei den Immobilienmaklern und -verwaltern sind es hingegen 13,2 Prozent. Notiz an die Redaktion: folgt mehr bis 1200

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