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Finanzplatz - 3000 Jobs könnten in Genf auf dem Spiel stehen

Schafft es der Bankenplatz Schweiz nicht, international wettbewerbsfähig zu bleiben, stehen alleine in Genf 3000 Stellen auf dem Spiel.

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Dies sagt Grégoire Bordier, Präsident der Vereinigung Genfer Privatbankiers, im Interview mit der Westschweizer Zeitung «Matin Dimanche».

Müsste die Schweiz schärfere Regulierungen anwenden als andere Finanzplätze, würden die Kunden einfach abwandern nach Singapur, Dubai oder London, ist Bordier überzeugt.

Betreffend Steuerabkommen mit Deutschland gibt sich Bordier gelassen. Es werde zu einer Lösung kommen. Verhandlungen respektive Abschlüsse mit anderen europäischen Ländern würden letztlich den Beweis erbringen, dass die von der Schweiz vorgeschlagene Lösung gut sei.

Erstellt: 18.11.2012, 11:54 Uhr

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