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Fussball-EM lässt bei Adidas die Kasse klingeln

München Schon vor der Fussball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine macht der Sportartikelhersteller Adidas Kasse.

Der Fussball-Umsatz stieg im ersten Quartal um 23 Prozent. Fürs Gesamtjahr rechnet Adidas wegen des Grossanlasses mit einem Rekordumsatz. 2012 sei daher mit einem Umsatz von über 1,5 Milliarden Euro zu rechnen, sagte Adidas-Chef Herbert Hainer am Donnerstag. Adidas rüstet 6 der 16 EM-Teams aus und damit weniger als der Erzrivale Nike, wenn man dessen Tochter Umbro einrechnet. Adidas hat aber die beiden Top-Favoriten Spanien und Deutschland unter Vertrag. Deren Trikots könnten im Sommer - bei entsprechenden Ergebnissen - zum Verkaufsschlager werden. Zur letzten WM 2010 in Südafrika hatte die Marke mit den drei Streifen gut 1,5 Milliarden Euro umgesetzt, bei der EM 2008 in Österreich und der Schweiz waren es 1,3 Milliarden Euro. Positiv dürften sich auch die Olympischen Sommerspiele im Sommer in London auswirken. Im ersten Quartal erhöhte sich der Adidas- Umsatz in Grossbritannien um 19 Prozent, das Geschäft mit Lauf- Artikeln legte um 16 Prozent zu.

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