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GAM verwaltet mehr Kundengelder

Die Vermögensverwaltungsgruppe GAM hat zum Ende des ersten Quartals 2012 mehr Kundengelder verwaltet als noch Ende des vergangenen Jahres.

Per Ende März beliefen sich die verwalteten Kundengelder auf 110,6 Milliarden Fr. nach 107,0 Milliarden Fr. per Ende Dezember 2011. Der Zuwachs sei auf die positive Marktperformance zurückzuführen, teilte GAM am Mittwoch per Interim Management Statement mit. Die Marktperformance habe auch die ungünstigen Währungseffekte mehr als wettgemacht. Dagegen resultierte ein leichter Netto-Neugeldabfluss, obwohl GAM eine «sich abzeichnende positive Belebung der Kundenaktivitäten» ausgemacht hat. Die Risikoneigung bleibe aber im Zuge der anhaltenden Bedenken hinsichtlich der makroökonomischen Entwicklung «fragil». GAM wurde im Jahr 2009 von der Bank Julius Bär abgetrennt. Seither ist der Vermögensverwalter eine separate börsenkotierte Gesellschaft.

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