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140 Millionen Schaden für Pensionskassen

Die Strafuntersuchungen bei der Stiftung Hypotheka haben sich erheblich ausgeweitet. Zwei Personen sitzen seit Februar in U-Haft. Der mutmassliche Betrug funktionierte mit einem Schneeballsystem.

Der Betrugsfall um die Genfer Stiftung Hypotheka weitet sich aus. Foto: Keystone
Der Betrugsfall um die Genfer Stiftung Hypotheka weitet sich aus. Foto: Keystone

Jahrelang hat die Genfer Stiftung Hypotheka im Auftrag von 93 Schweizer Pensionskassen Vorsorgegelder investiert. Sie tat dies in Form von Hypotheken für Mietshäuser von Privaten. Dafür erhielt sie jährlich knapp 4 Prozent Zins, der deutlich über dem marktüblichen Niveau liegt. Letzten November liess die Stiftung durchblicken, dass wegen Manipulationen gewisse Hypotheken höher lagen als der Wert der belehnten Häuser. Sie bezifferte den Schaden auf 20 bis 60 Millionen Franken (der TA berichtete).

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