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1410 Franken zahlte der Vormieter – und jetzt 1900?

Franziska Meier* sollte für die 3-Zimmer-Wohnung im Zürcher Kreis 3 einen happigen Aufschlag zahlen. Sie focht den Entscheid an – mit Erfolg. Ihr Beispiel macht Schule.

Von Andreas Möckli
(Karikatur: Felix Schaad, Tages-Anzeiger)
(Karikatur: Felix Schaad, Tages-Anzeiger)

Die Erhöhung ist erheblich. Statt 1410 Franken verlangte der Vermieter nun 1900 Franken für die 3-Zimmer-Wohnung im Zürcher Kreis 3. Die neue Mieterin Franziska Meier* wollte sich den Aufschlag von 35 Prozent nicht bieten lassen und zog den Fall vor die Schlichtungsbehörde.

Die sogenannte Anfechtung des Anfangsmietzinses ist in Zürich mit der Einführung der Formularpflicht einfacher geworden. Damit muss der Vermieter seit November 2013 den neuen Bewohner darüber informieren, wie viel sein Vorgänger für die Wohnung bezahlt hat, und einen Aufschlag begründen.

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