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Banker fürchten griffigen Anlegerschutz

Der Versuch des Finanzdepartementes, die Position der Bankkunden zu stärken, stösst in der Branche auf erbitterten Widerstand. Das Lobbying läuft auf vollen Touren.

Von Bruno Schletti
Schöne Prospekte: Viele Kleinanleger haben Geld verloren, weil sie ihren Beratern vertrauten. Foto: Martin Rüetschi (Keystone)
Schöne Prospekte: Viele Kleinanleger haben Geld verloren, weil sie ihren Beratern vertrauten. Foto: Martin Rüetschi (Keystone)

Ein Gesetz, das den Anlegerschutz regle, sei zu begrüssen, sagte UBS-Schweiz-Chef Lukas Gähwiler im Interview mit dem «St. Galler Tagblatt». Um nachzuschieben: «Aber das muss vernünftig und verhältnismässig geschehen.» Will heissen: Der vom Eidgenössischen Finanzdepartement ausgearbeitete Gesetzesentwurf ist in den Augen des UBS-Managers unvernünftig.

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