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«Dann würden die Briten in der EU bleiben»

«Dann würden die Briten bleiben»: Der deutsche Euro-Kritiker Hans-Werner Sinn. Foto: Sven Simon (Imago)

Vor 20 Jahren wurde der Euro eingeführt. Welche Bilanz ziehen Sie?

Was meinen Sie damit?

Für Jean-Claude Juncker ist er ein «Symbol für die Souveränität und Stabilität» Europas.

Was ist falsch gelaufen?

Hat der Euro Stabilität gebracht, wie Jean-Claude Juncker sagte?

In diesen Ländern ist der Kater am grössten.

Zu dieser Instabilität kommt jetzt das Problem des Brexit hinzu.

«Jener Teil der Migration, der durch Sozialgeschenke motiviert ist, ist ineffizient.»

Das britische Unterhaus lehnte diese Woche das Abkommen für den Brexit ab. Der frühere Bundesbankpräsident und heutige Präsident der UBS, Axel Weber, forderte kürzlich in einem Interview, die EU müsse dem Vereinigten Königreich ein anderes, besseres Angebot machen als bisher. Sehen Sie das auch so?

Das ist doch aus Sicht der EU verständlich?

Also schlagen Sie vor, den freien Personenverkehr wieder zurückzunehmen? Der ist doch sehr populär in der EU.

Wann gibt es zu viel Migration?

Bringt die Ablehnung des Austrittsvertrags die Briten näher zu einem solchen Angebot der EU?

Und was passiert, wenn die EU gegenüber den Briten hart bleibt?

Und was wären die wirtschaftlichen Folgen?

Das entspricht der weltweiten Renaissance des Protektionismus. Müsste nicht die deutsche Kanzlerin etwas dagegen unternehmen?

Was halten Sie vom Vorschlag, der sowohl in Brüssel wie auch in London kursiert, die Briten könnten wieder der Efta beitreten und zusammen mit den Efta-Staaten eine kontinentale Partnerschaft mit der EU aushandeln, die den Freihandel ohne Personenfreizügigkeit bringen würde?