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Das Social Web killt den Kundenberater

Folgen, verdienen, teilen: Das Internet stellt die gängigen Formen der Geldanlage auf den Kopf. Die Entwicklung stellt die Finanzbranche vor eine grosse Herausforderung.

Simon Schmid
Ausgerichtet auf thematische Investitionen: Portal Motif Investing aus den USA. Social Trading und Investing könnten eine Revolution im Banking auslösen.
Ausgerichtet auf thematische Investitionen: Portal Motif Investing aus den USA. Social Trading und Investing könnten eine Revolution im Banking auslösen.
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Die besten Portfolios im Vergleich: Social-Trading-Portal Wikifolio, wo User-Zertifikate auch über die Börse gehandelt werden.
Die besten Portfolios im Vergleich: Social-Trading-Portal Wikifolio, wo User-Zertifikate auch über die Börse gehandelt werden.
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Manche User bewerben ihre Strategien zusätzlich über Social-Media-Kanäle: Facebook-Seite des Wikifolio-Händlers von Ralf Werner.
Manche User bewerben ihre Strategien zusätzlich über Social-Media-Kanäle: Facebook-Seite des Wikifolio-Händlers von Ralf Werner.
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Bunte Händlermischung: Suche nach den populärsten Tradern auf dem weltgrössten Handelsnetzwerk eToro.
Bunte Händlermischung: Suche nach den populärsten Tradern auf dem weltgrössten Handelsnetzwerk eToro.
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Früher traf sich der Investorenclub Zigarren rauchend im Salon. Heute versammeln sich Anleger im Internet, um in Aktien, Märkte und Währungen zu investieren. Rund um die Uhr findet der Handel auf Seiten wie eToro statt, der mit drei Millionen Usern global grössten Social-Trading-Community.

Dort können Anleger ihre Handelsgeschäfte einerseits diskutieren. Andererseits – und hier kommt das Netzwerkelement ins Spiel – können sie die Geschäfte ihrer Freunde vom System automatisch replizieren lassen. Das macht Sinn, wenn ein User glaubt, dass sein Geld durch das Können einer bestimmten Bekanntschaft besonders gut verwaltet wird. Der User kann also selber kaufen und verkaufen oder das Trading an einen anderen User delegieren. Dieser verdient damit zusätzliches Geld.

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