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Der Dollar verblasst immer mehr

Der Greenback leidet weiterhin an Schwindsucht. Gestern nannten Händler den US-Schuldenberg als Hauptschuldigen für das Rekordtief des Dollars. Auch heute fanden sie wieder einen Grund.

Bereits am Vortag war der Dollar kurzfristig unter die Marke von 0,86 Franken gefallen. Nun wechselte er noch etwas tiefer erstmals für 0,8582 Franken die Hand. Experten erklären die Schwäche der US-Währung mit den unter den Erwartungen ausgefallenen Arbeitsdaten aus Übersee. Der Privatsektor schaffe weniger Stellen als erwartet, heisst es in einem Kommentar.

Der Anleihenkaufplan der Federal Reserve habe es nicht geschafft, den hartnäckig stagnierenden US-Arbeitsmarkt zu beleben, heisst es weiter. Hingegen hätten die Massnahmen zu einer weiteren Erosion des US-Dollars gegenüber anderen Währungen geführt.

SDA/rub

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