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Der vergessene Banker mit Fussfessel

Jean-Claude Oswald in seinem «Verlies»: Der Akku der Fessel hält nur Stunden. Der Radius beschränkt sich auf die Länge des Kabels. Foto: Angelos Christofilopoulos
Ein akribisch geführtes Tagebuch: Oswald schreibt seine Erlebnisse auf. Bild: Angelos Christofilopoulos

Viele würden an Ihrer Stelle verzweifeln. Wieso sind Sie noch nicht verrückt geworden?

Was lesen Sie?

Wann haben Sie mit Yoga angefangen?

Wie, Buch? Sie haben sich Yoga selbst aus einem Buch beigebracht?

Die Häuserschluchten von Athen: Der ehemalige Banker bekommt sie nur zu sehen, wenn er zum Gericht gefahren wird. Bild: Angelos Christofilopoulos

Hat das die anderen Insassen interessiert?

Ist das das Gute an Ihrer Gefangenschaft?

Was würden Sie tun, wenn Sie keinen Hausarrest mehr hätten?

Unterstützt Sie Ihre Familie finanziell?

Die Miete bezahlen Sie selber, obwohl Sie nicht freiwillig hier sind?

Im Athener Gefängnis gibt es alles, Drogen oder Pizza.

Wie war es dort?

Wurde es denn schlimmer?

Wurden Sie schlecht behandelt?

Danach kamen Sie nach Korydallos, das grösste griechische Gefängnis. Es hat einen sehr schlechten Ruf.

Wie viel kostet ein Smartphone im Gefängnis?

Wie meinen Sie das?

Waren Sie gerne Banker?

Haben Sie Geschäfte gemacht, die Sie heute nicht mehr machen würden?

Sicher?

Wieso ist das passiert?

Sie sind wohl der Schweizer Banker, der am härtesten bestraft wurde. Wieso?

Ist das der Preis, den Sie bezahlen?

Was machen Sie, wenn die Sache vorbei ist?

Das klingt bescheiden.