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Die Appifizierung des Private Banking

Solid, seriös und diskret – aber nicht innovativ: So betreibt manche Bank das Geschäft mit reichen Kunden. Das müsse sich ändern, sagen Fachleute. Neue Tools weisen den Weg in die Digitalwelt.

Simon Schmid
Eine Art erweiterte Whatsapp fürs Geschäft mit reichen Kunden: Smartphone mit der Software «Advisor».
Eine Art erweiterte Whatsapp fürs Geschäft mit reichen Kunden: Smartphone mit der Software «Advisor».
Additiv
Stattdessen kommen Tools fürs Tablet zum Zug: Screenshot eines Programms von Interactive Data.
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Interactive Data
Im Retail Banking ist die Digitalisierung schon weiter fortgeschritten: Neue Mobil-App der UBS mit Authentifizierung über Funk.
Im Retail Banking ist die Digitalisierung schon weiter fortgeschritten: Neue Mobil-App der UBS mit Authentifizierung über Funk.
Screenshot
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Crowdsourcing! Social Media! Gamification! Am diskreten Private Banking sind die Trends des 21. Jahrhunderts bislang vorbeigegangen. Innovation wird im Geschäft mit reichen Kunden vielfach mit Risiko gleichgesetzt – deswegen war gerade der Schweizer Finanzplatz skeptisch. Der gilt als hoch seriös, aber auch hoch konservativ. Zu konservativ, meinen viele Beobachter: Sie fordern, dass sich die Institute jetzt gegenüber neuen Technologien öffnen müssten. Trotz aller Ressourcen, welche die Altlastenbereinigung im Augenblick noch bindet, müsse sich das Private Banking auf die Beziehungspflege 2.0 einlassen.

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