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Die Appifizierung des Private Banking

Solid, seriös und diskret – aber nicht innovativ: So betreibt manche Bank das Geschäft mit reichen Kunden. Das müsse sich ändern, sagen Fachleute. Neue Tools weisen den Weg in die Digitalwelt.

Eine Art erweiterte Whatsapp fürs Geschäft mit reichen Kunden: Smartphone mit der Software «Advisor».
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Additiv
Papier und Kugelschreiber gehören bald der Vergangenheit an, sagen Experten: Gestelltes Beratungsgespräch bei der Postfinance.
Papier und Kugelschreiber gehören bald der Vergangenheit an, sagen Experten: Gestelltes Beratungsgespräch bei der Postfinance.
Keystone
Wie weit Banken die Kommunikation über soziale Netzwerke öffnen wollen, bleibt abzuwarten: Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei einer Präsentation.
Wie weit Banken die Kommunikation über soziale Netzwerke öffnen wollen, bleibt abzuwarten: Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei einer Präsentation.
Keystone
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Crowdsourcing! Social Media! Gamification! Am diskreten Private Banking sind die Trends des 21. Jahrhunderts bislang vorbeigegangen. Innovation wird im Geschäft mit reichen Kunden vielfach mit Risiko gleichgesetzt – deswegen war gerade der Schweizer Finanzplatz skeptisch. Der gilt als hoch seriös, aber auch hoch konservativ. Zu konservativ, meinen viele Beobachter: Sie fordern, dass sich die Institute jetzt gegenüber neuen Technologien öffnen müssten. Trotz aller Ressourcen, welche die Altlastenbereinigung im Augenblick noch bindet, müsse sich das Private Banking auf die Beziehungspflege 2.0 einlassen.

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