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«Jetzt zu verkaufen, wäre eine schlechte Idee»

Die Börsenpanik scheint fürs Erste vorbei. Was tun? Christoph Riniker von der Bank Julius Bär über Gründe für die Turbulenzen und die Saisonalität an der Börse.

Simon Schmid
Verlor dieses Jahr 10,3 Prozent, umgerechnet in Schweizer Franken sogar 11,8 Prozent: Deutsche Börse in Frankfurt.
Verlor dieses Jahr 10,3 Prozent, umgerechnet in Schweizer Franken sogar 11,8 Prozent: Deutsche Börse in Frankfurt.
Keystone
Als «Lichtblick» in Europa steht Spanien da. Die dortige Börse verlor nur 2,8 Prozent bzw. 4,4 Prozent umgerechnet in Schweizer Franken.
Als «Lichtblick» in Europa steht Spanien da. Die dortige Börse verlor nur 2,8 Prozent bzw. 4,4 Prozent umgerechnet in Schweizer Franken.
Keystone
In den USA konnte man Geld verdienen. Der S&P-500-Index steht dort mit 0,3 Prozent im Plus. Die Entwicklung in Schweizer Franken beträgt wegen des erstarkten Dollar sogar 6,1 Prozent.
In den USA konnte man Geld verdienen. Der S&P-500-Index steht dort mit 0,3 Prozent im Plus. Die Entwicklung in Schweizer Franken beträgt wegen des erstarkten Dollar sogar 6,1 Prozent.
Keystone
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Herr Riniker, die Börse hat sich heute beruhigt. Ist der Spuk nun vorbei? Es lassen sich schon Gründe finden, warum die Kurse noch ein paar weitere Prozente fallen könnten. Wir gehen aber davon aus, dass sich die Börse wieder erholt. Jetzt zu verkaufen, wäre vermutlich eine schlechte Idee. Aufs Jahresende hinaus sehen wir bessere Preise.

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