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«Momentan ist die Luft draussen»

Seit dem Entscheid der US-Notenbank und den deutschen Wahlen ist an den Börsen die Luft draussen: Händler an der deutschen Börse in Frankfurt.
Der Entscheid der US-Notenbank Fed, Anleihenkäufe im Umfang von monatlich 85 Milliarden Dollar nicht zu reduzieren, hat den Börsen anfänglich Schub verliehen. Doch die Unsicherheit, wie es mit der Geldpolitik weitergeht, belastet weiter: Fed-Chef Ben Bernanke erklärt am 18. September in Washington den Entscheid vor der Presse.
Eine Belastung für die Börsen ist auch der Fortgang der Debatten zum US-Budget und zur Erhöhung der Schuldenobergrenze der Regierung: John Boehner, Führer der Republikaner im Repräsentantenhaus, fordert für ein Entgegenkommen seiner Partei, dass die Finanzierung von Obamas Gesundheitsreform gestrichen wird.
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Im Vergleich zum Vorjahr ist der Schweizer Aktienmarkt gemessen am Leitindex SMI um fast ein Viertel angestiegen. Die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Geldpolitik und dem Budgetstreit in den USA hat zu einem Stillstand geführt. Wie geht es weiter?

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