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Berufswunsch: Profi-Gamer

Was haben Mesut Özil und der TCS gemeinsam? Beide setzen auf E-Sport. Welche Perspektiven die Disziplin in der Schweiz bietet, zeigen neue Zahlen.

Jon Mettler
Es winken Preisgelder von total 240'000 Franken: E-Sportler messen sich im Wettkampf. Foto: Keystone
Es winken Preisgelder von total 240'000 Franken: E-Sportler messen sich im Wettkampf. Foto: Keystone

Mehrere Firmen kündigten dieses Jahr ein Engagement im elektronischen Sport oder kurz E-Sport an. Dazu gehören Postfinance und die Schweizer Ländergesellschaft des französischen Fruchtsnack-Herstellers Andros. Das sorgt für zusätzliche Bewegung im Markt. Swisscom stellt bereits Überlegungen für eine neue E-Sport-Liga an, da Konkurrentin UPC auf dem eigenen Sportkanal Mysports regelmässig über die internationale Szene berichtet. Auch im Ausland ist das Interesse an E-Sport gross: Fussballer Mesut Özil gab nach seinem Ausstieg aus der deutschen Nationalmannschaft bekannt, er werde eine E-Sport-Mannschaft gründen.

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