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Geringe Margen drücken Gewinn von Versorger Enel

Mailand Dem grössten italienischen Energieversorger Enel verhageln geringere Gewinnspannen auf dem Heimatmarkt die Bilanz.

Der Überschuss fiel nach Angaben vom Donnerstag im ersten Quartal um 1,4 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis aus dem Kerngeschäft sank gar um 2,2 Prozent. In der Bilanz konnte der Gewinn aus dem Verkauf einer Beteiligung an Terna das schwächere operative Geschäft und den Effekt einer neuen Steuer für die italienische Energiebranche nicht ausgleichen. Wie bei den Italienern machen sich auch bei der europäischen Konkurrenz die sinkende Nachfrage im Zuge der Wirtschaftskrise und Überkapazitäten bemerkbar. An den Jahreszielen hält der Versorger aber fest. Der hochverschuldete Konzern bezifferte seine Verbindlichkeiten per Ende März mit 45,617 Milliarden Euro und damit 2,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

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