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Greenpeace-Aktivisten blockieren Sitz von Shell in Den Haag Protest gegen geplante Rohstoffbohrungen in der Arktis

Den Haag Aus Protest gegen geplante Rohstoffbohrungen in der Arktis haben Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace vorübergehend den Sitz des Energiekonzerns Shell in Den Haag blockiert.

Sie versperrten nach Angaben einer Sprecherin am Freitagmorgen vorübergehend den Zugang zu dem Bürogebäude. Neun Kletterer versuchten demnach, das Logo an dem Gebäude des Konzerns durch ein anderes mit einem Eisbären zu ersetzen. Nach Angaben von Greenpeace waren 70 Aktivisten an dem Protest beteiligt. Die Polizei sprach dagegen von rund 30 Teilnehmern. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation beendeten die Aktivisten nach anderthalb Stunden freiwillig ihren Protest. Greenpeace zufolge plant Shell im Sommer erste Ölbohrungen in arktischen Gewässern. Dagegen haben die Aktivisten bereits mehrfach mobil gemacht. Im Mai blockierten sie zum Beispiel mit Schlauchbooten mehrere Stunden lang die Fahrt eines von Shell gemieteten Eisbrechers in die Arktis.

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