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Griechische Firmen fliehen weiterhin nach Bulgarien

Sofia Die schwere Krise in Griechenland lässt die Firmen ins benachbarte Bulgarien fliehen: Seit Jahresanfang sollen bereits über 100 griechische Firmen ihren Sitz in die 20'000 Einwohner zählende bulgarische Stadt Petric (Petritsch) verlegt haben, berichten bulgarische Medien am Montag unter Berufung auf das Portal «greekreporter.com».

Von den insgesamt rund 2800 griechischen Firmen in Bulgarien hat sich ein Viertel im Vorjahr angesiedelt, so das bulgarische Statistikamt. Bulgarien gilt unter anderem wegen der 10-prozentigen Flat-Tax bei der Unternehmenssteuer, niedriger Löhne und finanzieller Stabilität für griechische Unternehmen als attraktiv. Laut Schätzung der griechisch-bulgarischen Handelskammer werden 40'000 bis 50'000 Arbeitsplätze in Bulgarien von griechischen Unternehmen gesichert, berichten die Medien. In Petric betreiben die Griechen laut dem stellbetretende Bürgermeister Hristo Batew unter anderem Restaurants, Cafes und Bekleidungsfabriken.

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