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Groupe Mutuel wehrt sich gegen Finma

Der Krankenversicherer zieht das von der Finanzmarktaufsicht verhängte Akquisitionsverbot an das Bundesverwaltungsgericht weiter.

Karin Perraudin, die Präsidentin der Groupe Mutuel, erhält jährlich 200'000 Franken. Foto: Keystone
Karin Perraudin, die Präsidentin der Groupe Mutuel, erhält jährlich 200'000 Franken. Foto: Keystone

Im hart umkämpften Versicherungsmarkt muss ein solches Verdikt besonders schmerzlich sein: Der Erwerb von Versicherungsportefeuilles im Bereich Zusatzversicherungen mittels Fusionen oder Aufkäufen ist der Krankenkasse Groupe Mutuel bis Ende des nächsten Jahres untersagt. Wechselwillige Einzelkunden sind davon ausgenommen. Auch muss die Kasse bis Februar 2016 die Tarife in der Zusatzversicherung von der Aufsichtsbehörde überprüfen lassen.

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