Zum Hauptinhalt springen

Harte Vorwürfe der Asut an Weko: Standort Schweiz geschädigt

Nachdem der Glasfaserbau in der Schweiz in die Sackgasse geraten ist, erhebt der Telekom-Branchenverband Asut harte Vorwürfe gegen die Wettbewerbskommission (Weko): Diese habe dem Wirtschaftsstandort Schweiz Schaden zugefügt und den raschen Bau eines leistungsfähigen Netzes unnötig herausgeschoben.

Der rasche Bau der Datenautobahn der Zukunft wäre für die Schweiz ein wichtiger Standortvorteil, teilte die Asut am Freitag in einem Communiqué mit: «Fallen diese Investitionen nun aus, schwindet auch der Vorteil im internationalen Standortwettbewerb.» Die Weko solle die Angelegenheit nochmals überprüfen, fordert die Asut.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch