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Haushaltgeräte «Made in Germany» im Ausland wieder gefragt

München Die deutschen Haushaltapparatehersteller haben die Exportkrise hinter sich.

Im vergangenen Jahr sei der Auslandsumsatz mit Geschirrspülern, Waschmaschinen und Co erstmals seit drei Jahren wieder gestiegen, teilte der Elektroverband ZVEI am Donnerstag mit. «Geräte im Wert von 6,2 Milliarden Euro zu Hersteller-Abgabepreisen wurden exportiert; das entspricht einem Zuwachs von etwa fünf Prozent», erklärte ZVEI-Geschäftsführer Werner Scholz. Deutschland gilt mit Herstellern wie Miele, Bosch, Siemens Hausgeräte und Liebherr als Mutterland der Haushaltapparateindustrie. Insgesamt 16 Werke gibt es in Deutschland noch, die Branche beschäftigt 50'000 Menschen. In Deutschland ist der Markt - wie auch während der Wirtschaftskrise - laut ZVEI weiter gewachsen. Die Nachfrage sei das dritte Jahr in Folge gestiegen und habe 2010 um zwei Prozent auf 10,6 Milliarden Euro angezogen. Besonders beliebt bei den Kunden sind energiesparende Grossgeräte.

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