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Höhere Milchpreise machen Danone die Bilanz nicht sauer

Paris Der weltgrösste Joghurt-Hersteller Danone hat die höheren Milch-Einkaufspreise an seine Kunden durchreichen können und seinen Umsatz gesteigert.

Im ersten Quartal gab es auf vergleichbarer Basis ein Plus von 8,5 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro. Die höheren Rohstoff-Kosten sollen auch künftig über Preisanhebungen kompensiert werden, wie Finanzchef Pierre-André Terisse am Donnerstag ankündigte. Im Schnitt würden sich die Produkte um weitere zwei Prozent verteuern. In allen Bereichen gab es Geschäftszuwächse. Besonders gut entwickelten sich die Sparten Mineralwasser und Babynahrung. Analysten sprachen vom besten Quartal bei Danone seit drei Jahren. Die Aktie legte zu. Danone macht sein Geld vor allem mit Produkten aus Milch. Sie ist daher der wichtigste Rohstoff für den französischen Konzern. Terisse zufolge wird die Teuerung bei Milch nun sogar nahe am oberen Ende der bislang genannten Spanne von fünf bis acht Prozent liegen. Danone ist der erste Lebensmittel-Gigant, der seine Geschäftszahlen zum Quartal vorlegt. Nestlé folgt am Freitag, Rivale Unilever Ende April.

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