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Hoeness’ Geldtransaktionen schreien nach Aufklärung

Die Münchner Staatsanwaltschaft will im Verfahren gegen Uli Hoeness alles aufgeklärt haben. Obwohl bis heute weder Gewinne noch Verluste in Millionenhöhe nachvollziehbar sind.

Bruno Schletti
Der Fussballer: Von 1970 bis 1979 stand Hoeness (3. v. r.) selbst auf dem Platz – die Löhne waren damals wohl noch nicht so exorbitant wie heute.
Der Fussballer: Von 1970 bis 1979 stand Hoeness (3. v. r.) selbst auf dem Platz – die Löhne waren damals wohl noch nicht so exorbitant wie heute.
Keystone
Der Präsident: Seit 2009 amtete Hoeness als Präsident des FC Bayern. Einen Lohn erhielt er dafür nicht.
Der Präsident: Seit 2009 amtete Hoeness als Präsident des FC Bayern. Einen Lohn erhielt er dafür nicht.
Keystone
Der Unternehmer: 1985 gründete Hoeness zusammen mit einem Kollegen die Firma Howe Wurstwaren. Sie generiert heute einen Jahresumsatz von rund 55 Millionen Euro.
Der Unternehmer: 1985 gründete Hoeness zusammen mit einem Kollegen die Firma Howe Wurstwaren. Sie generiert heute einen Jahresumsatz von rund 55 Millionen Euro.
Keystone
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Lückenlos recherchiert, alles aufgeklärt, vollständiger Überblick über das Konto von Uli Hoeness bei der Bank Vontobel – das war die Botschaft, mit der Ken Heidenreich, Oberstaatsanwalt und Sprecher der Staatsanwaltschaft München II, in der «Süddeutschen Zeitung» auf die Kritik reagierte, man habe im Hoeness-Prozess nicht alles so genau wissen wollen.

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