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Kann es «Super-Mario» richten?

Heute ist wieder Draghi-Tag: Der EZB-Chef stellt neue Massnahmen gegen die EU-Wirtschaftsmisere vor. Was die Eurozone erwartet.

Am Sitz der EZB in Frankfurt wird ein Screen mit dem Konterfei von Präsident Mario Draghi aufgehängt. Foto: Keystone
Am Sitz der EZB in Frankfurt wird ein Screen mit dem Konterfei von Präsident Mario Draghi aufgehängt. Foto: Keystone

Wenn der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) um 14.30 Uhr in Frankfurt vor die Medien treten wird, ist ihm die weltweite Aufmerksamkeit der Marktakteure und -beobachter gewiss. Denn einmal mehr ist die Frage nicht, ob Mario Draghi handeln wird, sondern mit welchen Massnahmen er die fragile Konjunktur und die in­existente Teuerung in der Eurozone beleben will.

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