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HSBC verdient in erster Jahreshälfte weniger

London Die in London ansässige Grossbank HSBC hat von Januar bis Juni weniger verdient als noch vor einem Jahr.

Der Vorsteuergewinn sank um 3 Prozent auf 10,6 Milliarden Dollar, wie die traditionell in Asien stark aufgestellte Bank am Montag mitteilte. Grund für den Gewinnrückgang waren vor allem Rückstellungen in Höhe von 2 Milliarden Dollar für Kosten im Zusammenhang mit Regulierung in den USA sowie der Entschädigung von Kunden in Grossbritannien. HSBC räumte zudem ein, die Bank müsse konkrete Schritte unternehmen, um Probleme zu lösen, vor allem in den USA. Dort werde die Bank in Klagen von mutmasslich geschädigten Anlegern im Zusammenhang mit Libor und Euribor als Angeklagte bezeichnet.

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