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in den USA mit stärkstem Plus seit 2010

Washington Die Zahl der verkauften Häuser in den USA ist im November so stark gestiegen wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr.

Sie nahm um 4,4 Prozent zu und erreichte auf ein Jahr hochgerechnet 377'000, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Auch die Preise gingen deutlich nach oben: Der Preis für ein Eigenheim kletterte im Schnitt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,9 Prozent auf 246'200 Dollar. Der Immobilienmarkt dürfte in diesem Jahr erstmals seit 2005 wieder zum Wachstum der weltgrössten Volkswirtschaft beigetragen haben. Allerdings werden immer noch nur rund ein Viertel so viele Häuser verkauft wie im Juli 2005, bevor die geplatzte Immobilienblase erst die USA und dann die gesamte Weltwirtschaft erschütterte.

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