Zum Hauptinhalt springen

In Touristenzentren Griechenlands blüht die Steuerhinterziehung

Athen Griechenland bekommt die Steuerhinterziehung trotz verstärkter Kontrollen der Steuerfahnder nicht in den Griff.

Besonders in den Touristenzentren der Ägäis gibt es zahlreiche Steuersünder. Auf Rhodos, Kreta, Santorin oder Mykonos häuften sich die Fälle, wie die Fahnderbehörde (SDOE) am Freitag berichtete. Die Beamten überprüften in der Zeit zwischen dem 6. Juli und dem 23. Juli dieses Jahres 1410 Firmen auf 38 Inseln und wichtigen Tourismuszentren auf dem Festland. Insgesamt wurden 805 Unregelmässigkeiten festgestellt. Gut 57 Unternehmer gaben überhaupt keine Quittungen aus. Sie kassierten zwar die Mehrwertsteuer, steckten sie aber in die eigene Tasche. Auf Rhodos wurden 60 Geschäfte kontrolliert. In 37 wurden Unregelmässigkeiten entdeckt. Auch auf der Jetset-Insel Mykonos sieht es nicht besser aus. Dort wurden 89 Geschäfte geprüft. In 61 davon gab es Probleme. In Heraklion auf Kreta wurden 27 Restaurants und Geschäfte sowie Bars kontrolliert. Bei 77 Prozent wurden die Steuerfahnder fündig.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch