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Infranor in den schwarzen Zahlen geblieben

Die auf Antriebstechnologie spezialisierte Infranor- Gruppe weist für das Geschäftsjahr 2011/12 einen Reingewinn von noch 1,1 Millionen

Fr. aus. Im Vorjahr hatte der Überschuss 1,9 Millionen Fr. betragen. Der Umsatz schrumpfte wechselkursbedingt um 5,8 Prozent auf 46,4 Millionen Franken. Bei konstanten Wechselkursen habe Infranor trotz der eher unsicheren Wirtschaftslage sowie einer allgemeinen Zurückhaltung bei den Investitionen in Ausrüstungsgüter den Umsatz halten können, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag. Die Expansion in Südostasien und in Südamerika sei erfolgreich verlaufen, hiess es. Allerdings sorgten die gestiegenen Rohstoffpreise für einen leichten Rückgang der Bruttomarge. Durch Kontrolle der Betriebskosten konnte die Gruppe dies teilweise kompensieren. Die Betriebsgewinn-Marge (EBIT-Marge) sank dennoch von 9,9 auf 7,3 Prozent des Umsatzes. Die ausführliche Bilanz präsentiert Infranor am 16. August. Die Gruppe mit Sitz in Zürich ist in der Servo- und Antriebstechnik tätig und bietet auch Automations-Anlagen an.

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