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Inseratevolumen im November um 11,7 Prozent gestiegen

Die Schweizer Presse hat im November deutlich mehr Werbeanzeigen schalten können.

Die Inserateeinnahmen stiegen laut der WEMF AG für Werbemedienforschung gegenüber dem Vorjahresmonat um 11,7 Prozent auf 173 Millionen Franken. Davon entfielen 14,1 Millionen Fr. auf Stellenanzeigen ( 14,0 Prozent), wie es im Communiqué vom Freitag heisst. Bei den Liegenschaftsanzeigen (5,1 Millionen Franken) ergab sich ein Minus von 3,1 Prozent, bei den kommerziellen/übrigen Anzeigen (141,0 Millionen Franken) hingegen eine Zunahme um 13,2 Prozent. Prospektbeilagen (12,8 Millionen Franken) verzeichneten ein Plus von 1,4 Prozent. Nach Mediengattung legten die Tagespresse ( 15,8 Prozent), die Spezialpresse ( 25,5 Prozent) und die Fachpresse ( 13,1 Prozent) überdurchschnittlich zu. Einbussen verzeichneten einzig die Regionale Wochenpresse (-3,6 Prozent) sowie die Sonntagspresse (-8,7 Prozent), wobei in den Vorjahresmonat ein Sonntag mehr gefallen war.

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