Zum Hauptinhalt springen

Italiens Finanzpolizei geht Betrug in Emissionshandel nach

Rom Die italienische Finanzpolizei ermittelt gegen zahlreiche Firmen wegen des Verdachts auf Mehrwertsteuer-Betrug im Emissionshandel.

Der geschätzte Schaden für den Fiskus belaufe sich auf rund eine halbe Milliarde Euro, teilten die Steuerfahnder am Freitag mit, ohne Beschuldigte zu nennen. Die italienische Energiebörse GME hat am 1. Dezember den Handel am Spotmarkt für europäische Kohle-Verschmutzungsrechte ausgesetzt. Man gehe Hinweisen auf Unregelmässigkeiten und Gesetzesverstössen nach einem Rekordhandel mit bislang unterbewerteten Rechten im November nach, erklärten die Ermittler.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch