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Julius Bär bezahlt 50 Millionen Euro um Steuer-Verfahren abzuwenden

Die Bank Julius Bär hat sich mit den deutschen Behörden auf eine einmalige Zahlung von 50 Millionen

Euro geeinigt. Damit werden die gegen Julius Bär und unbekannte Mitarbeitende geführten Ermittlungen betreffend unversteuerte Vermögen von in Deutschland steuerpflichtigen Personen eingestellt. Anlass der Ermittlungen bildeten Selbstanzeigen deutscher Kunden und von den Behörden gekaufte sowie von diesen erhobene Daten, teilte Julius Bär am Donnerstag mit. Noch im vergangenen Dezember gab sich die Bank Julius Bär zu angeblichen Berichten über eine CD mit gestohlenen Kundendaten gelassen. Es gebe keinerlei Hinweise, dass das Institut von Datendiebstahl betroffen sein. Man könne dies aber auch nicht ausschliessen, hiess es damals. Details zur Einigung mit den deutschen Behörden gibt die Bank Julius Bär am Donnerstagmorgen in einer Telefonkonferenz bekannt.

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