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Kaffeehauskette Starbucks will Indien erobern

Mumbai Die US-Kaffeehauskette Starbucks will nun auch Indien erobern.

Mitte 2011 solle die erste Filiale in Indien eröffnet werden, kündigten Starbucks und sein indischer Partner Tata an. Damit folgt Starbucks US-Ketten wie McDonald's, Domino's oder Pizza Hut, die in Indien bereits stark vertreten sind. Starbucks hat rund 16'000 Filialen in mehr als 50 Ländern. Die Inder trinken zwar traditionell Tee, Kaffee trinken im Café gilt aber als schick und als Zeichen dafür, wohlhabend zu sein. In den indischen Städten gibt es deshalb auch schon viele Kaffeehäuser nach westlichem Stil - sie sind aber in indischem Besitz. Ein Kaffee im Restaurant kostet in Indien weniger als zehn Rupien (20 Rappen), in einem schicken Kaffeehaus können es auch bis zu 75 Rupien (2.70 Franken) sein. Tata ist ein riesiger indischer Mischkonzern, der auch Autos herstellt. Tata Coffee liefert Kaffeebohnen. Starbucks teilte mit, es werde Kaffeebohnen von Tata beziehen und sie nach eigenem Verfahren in Indien rösten. Indien exportiert bislang 70 bis 80 Prozent des im Land angebauten Kaffees.

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