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Karma Economy für alle

Eine neue Generation Unternehmer mischt den Markt auf. Sie produziert ethisch korrekt und nutzt die Intelligenz des Schwarmes. Drei Erfolgsgeschichten.

Wer heute mit gutem Gewissen kaufen will, der muss nackt und mit leeren Händen durch die Welt gehen – jedenfalls fast. Die Tomate kommt aus dem holländischen Gewächshaus, das Shirt aus der Fabrik in Bangladesh, und ein iPhone zu reparieren, ist schier ein Ding der Unmöglichkeit.

Zwar bieten immer mehr Grosskonzerne einzelne fair produzierte Produktlinien an, doch das Misstrauen, ob es sich bei diesem Engagement nicht eher um Werbung als um echten Willen, etwas zu verändern, handelt, bleibt. Zudem fliesst das Geld in ein Unternehmen, das nur spartenweise nachhaltig produziert, um eine bestimmte Konsumentengruppe zu bedienen.

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