«Man sollte die Rhetorik des US-Präsidenten sehr ernst nehmen»

Philipp Hildebrand, heutiger Vizepräsident bei Blackrock, über die Schweizer Geldpolitik, die Verhandlungen mit der EU und den Klimawandel als Investitionsrisiko.

«Ich habe das Privileg, für die beste Firma im Finanzsektor zu arbeiten»: Philipp Hildebrand am Hauptsitz von Blackrock in London. Foto: Muir Vidler

«Ich habe das Privileg, für die beste Firma im Finanzsektor zu arbeiten»: Philipp Hildebrand am Hauptsitz von Blackrock in London. Foto: Muir Vidler

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Es regnet und stürmt an diesem Dienstag in London, wir treffen Philipp Hildebrand, Vizepräsident von Blackrock, am Hauptsitz des grössten Vermögensverwalters der Welt. Der einstige Chef der Schweizerischen Nationalbank empfängt uns im 12. von 13 Stockwerken. Nach dem rund eineinhalbstündigen Interview führt uns Hildebrand in sein persönliches Büro, wo seine Herkunft unübersehbar ist: An den Wänden hängen Fotos von Bergen – unter anderem des Matterhorns – sowie ein Kunstplakat, das für den Winter in Davos wirbt. In die Bündner Ortschaft wird Hildebrand nächste Woche reisen, um wie jedes Jahr am Weltwirtschaftsforum teilzunehmen.

Das WEF feiert das 50-Jahr-Jubiläum. Welche Bedeutung hat es noch?
Für die Schweiz ist es sehr wertvoll. Vor allem in den letzten Jahren, in denen das relative Gewicht der Schweiz in der Welt leider abgenommen hat, hat das WEF für die Schweiz an Bedeutung gewonnen. Wo sonst könnten unsere Bundesräte in so kurzer Zeit so viele andere Staatschefs treffen und ihre Anliegen anbringen?

Und welche Bedeutung hat es für die anderen?
Für die Teilnehmer ist es wertvoll, weil man innerhalb von drei bis vier Tagen sehr viele Kunden, Geschäftspartner und Regierungsvertreter in einem informellen Rahmen treffen kann. Auch die vielen interessanten Debatten sind wertvoll. Aber jedes Jahr muss das WEF tatsächlich gegen die nicht ganz falsche Ansicht kämpfen, wonach dort «Milliardäre den Millionären sagen, was sie tun sollen», wie ich das vor ein paar Jahren einmal einen sehr prominenten Teilnehmer habe sagen hören. WEF-Gründer Klaus Schwab tut allerdings viel, um gegen diese elitäre Darstellung anzukämpfen. Er baut Alternativstrukturen auf und versucht auch der breiten Gesellschaft eine Stimme zu geben. Nicht nur Greta Thunberg wurde dieses Jahr eingeladen, sondern gleich mehrere «Gretas» aus verschiedenen Ländern.

Ein grosses Thema dürfte in Davos tatsächlich der Klimawandel sein. Blackrock hat diese Woche in einer weltweiten Kampagne erklärt, das Anliegen der Nachhaltigkeit ins Zentrum ihrer Anlagen stellen zu wollen. Was bedeutet der Vorstoss?
Das ist ein ganz wichtiger Schritt für unsere Firma, und wir hoffen, dass das auf andere Unternehmen ausstrahlt. Zwei Dinge muss man beachten: Erstens, der Klimawandel und andere Nachhaltigkeitsthemen sind Investitionsrisiken – und dies nicht erst in ferner Zukunft, sondern bereits heute. Zweitens wird es entsprechend zwangsläufig zu Kapitalverschiebungen kommen. Gegenüber unseren Kunden haben wir deshalb eine Verpflichtung, uns mit diesem Thema auseinanderzusetzen, denn das Geld, das wir investieren, gehört ihnen und nicht uns.

Blackrock ist der weltweit grösste Investor. Sie können also auch Unternehmen unter Druck setzen, damit sie den Weg der Nachhaltigkeit beschreiten.
Wir sind an 2500 börsenkotierten Unternehmen mit Anteilen zwischen 5 und 10 Prozent beteiligt, also nicht Mehrheitsaktionär. Als Aktionär werden wir künftig gegenüber der Öffentlichkeit und den Unternehmen viel transparenter darüber sein, wie wir abstimmen – auch in Sachen Nachhaltigkeit. Und wir werden unser Stimmrecht ausüben, um hier wenn notwendig Druck auf die Unternehmen auszuüben. Die Nachhaltigkeitsanforderungen gelten übrigens auch für uns als Unternehmen Blackrock.

Blackrock ist ein internationaler Konzern. Wir sitzen hier in London. Sie fliegen auch oft nach Zürich oder New York. Das Gleiche gilt vermutlich für das gesamte Management. Wie geht das zusammen mit den hohen Nachhaltigkeits­prinzipien?
Das ist ein Problem. Wir versuchen das zu minimieren. Viele Konferenzen machen wir per Video. Das Reisen zu unseren Kunden bleibt aber ein Teil des Geschäftsmodells von Blackrock. Wir kompensieren seit 2017 unsere flugbedingten CO2-Emissionen vollumfänglich über CO2-Zertifkate. Aber das Reisen bleibt die grösste Herausforderung mit Bezug auf unsere CO2-Emissionen.

«Wenn wir die Risiken des Klimawandels ebenso missachten, werden wir in eine noch viel schlimmere Falle tappen.»

Es zeichnet sich ab, dass ­Behörden oder Notenbanken wie die Bank of England, auf die sie von hier wortwörtlich hinunterschauen können, auch Nachhaltigkeitsregulierungen für den Finanzbereich anregen. Reagieren Sie auf äusseren Druck?
Auf keinen Fall können Unternehmen und die Finanzindustrie die Herausforderung der Nachhaltigkeit selber lösen. Für mich ist absolut klar: Der Klimawandel muss letztlich von der Politik weltweit über Gesetze und Regulierungen gelöst werden. Das ist für die öffentliche Hand die wahrscheinlich grösste Herausforderung in den nächsten Jahrzehnten. Zu behaupten, es brauche hier kein staatliches Handeln, wäre genauso falsch, wie viele vor der Finanzkrise meinten, es brauche keine Regulierung der Banken.

Sie vergleichen den Klimawandel mit der Finanzkrise?
Die Finanzkrise hat eindrücklich gezeigt, was geschieht, wenn man Profite maximiert, ohne dabei auf die dabei eingegangenen Risiken zu achten. Der Preis – massive Verluste, staatliche Rettung, Verlust des Rückhaltes in der Gesellschaft – war enorm, und entsprechend ist die Krise bis heute in vielerlei Hinsicht nicht bewältigt. Wenn wir die Risiken des Klimawandels ebenso missachten, werden wir in eine noch viel schlimmere Falle tappen.

Die Bewältigung des Klimawandels und anderer globaler Herausforderungen erfordert eine internationale Zusammenarbeit. Doch diese befindet sich offensichtlich in einer Krise.
Wir werden weiterhin auf globale Herausforderungen reagieren müssen. Sie haben aber recht: Die beste Zeit der globalen Märkte und der internationalen Kooperation – so scheint es im Moment mindestens – liegt hinter uns. Das ist besorgniserregend. Nach dem Kalten Krieg erlebten wir eine strategische Kooperation zwischen den grossen Mächten, das ist jetzt in eine strategische Konkurrenz übergegangen und droht sogar in einen strategischen Konflikt zwischen den USA und China zu münden.

Welche Rolle können die Europäer dabei noch spielen? Die USA werden für sie immer weniger verlässlich.
Die grosse Frage wird sein, wie es nach den Wahlen weitergeht. Muss man sich eine Welt vorstellen, in der nicht nur die Welthandelsorganisation WTO hinterfragt wird, sondern auch die Verteidigungsallianz Nato als letztes Kernstück der Kooperation?

Was erwarten Sie? Donald Trump wurde schliesslich mit diesem Programm gewählt. Offenbar haben viele in den USA genug von der bisherigen Weltordnung.
Genau. Man sollte die Rhetorik des US-Präsidenten sehr ernst nehmen. Vor allem Europa steht deshalb vor einer enormen historischen Herausforderung. Bisher wussten wir, dass wir uns in jeder Hinsicht auf die USA verlassen können. Die wichtigsten Aspekte dafür sind die physische Sicherheit, die ganze Finanzmarktinfrastruktur, die Digitalisierung und die Technologie. In allen diesen Themen muss Europa einen Weg finden, um wieder unabhängig handeln zu können.

«Die tiefen Zinsen sind kein spezifisches Schweizer Problem, sondern ein weltweites», sagt Philipp Hildebrand. Foto: Muir Vidler

Das führt uns zur Schweiz. Bei uns bleibt das Verhältnis zu Europa noch immer ungeklärt. Der Rahmenvertrag mit der EU kommt nicht vom Fleck. Was droht uns, wenn er letztlich scheitert?
Ich bin sicher, dass sich der Bundesrat keine Illusionen macht: Neuverhandlungen können wir vergessen. Aber minimale Anpassungen sind sicher möglich. Deswegen ist der Bundesrat gefordert, alles zu tun, um auf exekutiver Ebene die offenen Punkte zu bereinigen. Wie ich das einschätze, wird das nicht vor dem Mai dieses Jahres geschehen, aber es muss schnell gehen. Was ich in Europa sehe und höre, werden die Europäer konstruktiv auf die Schweiz zugehen. Schliesslich muss der Bundesrat der Bevölkerung aber ehrlich und offen die Konsequenzen von zwei alternativen Zukunftsszenarien aufzeigen. Es führt am Ende kein Weg an einer Volksabstimmung vorbei.

Sehen Sie einen Weg ohne das Abkommen?
Die Schweiz wird auf jeden Fall weiterexistieren. Aber es wäre in jeder Hinsicht eine ganz andere Schweiz. Schon in diesem Jahr werden wir zunehmend sehen, dass die Kosten eines sogenannten Alleinganges erheblich sein werden. Die Schweiz ist eine Willensnation, die nicht einfach aus genetischen oder historischen Gründen zusammengehört. Wir sollten deshalb auf jeden Fall eine Trennung der Gesellschaft vermeiden, die ich hier in England erlebe und in den USA bereits gesehen habe. Das wäre für die Schweiz und für die kommenden Generationen schlimm. Letztlich müssen wir um jeden Preis versuchen, beim zwangsläufig schwierigen Europa-Entscheid den sozialen Zusammenhalt zu erhalten sowie auch den Zusammenhalt der Ideen dazu, was die Schweiz ausmacht.

In der Weltwirtschaft gehen alle Prognosen von einem Abschwung aus, aber nicht von einer Rezession. Wie sehen Sie das?
Wir sind im zehnten Jahr einer weltweiten Expansion der Weltwirtschaft – trotz Rückschlägen. Diese Expansion wurde in erster Linie durch eine enorm expansive Geldpolitik unterstützt. Eine derartige Konstellation hat es noch nie gegeben. 2015 hat man in den USA den ersten Versuch unternommen, diese Geldpolitik etwas zu normalisieren. Doch 2019 haben weltweit 63 Notenbanken ihre Geldpolitik wieder expansiver gestaltet. Der Versuch der Normalisierung ist also komplett misslungen. Diese enorm grosszügige Geldversorgung wird dazu führen, dass das Wachstum wieder etwas in die Gänge kommt.

Für den Fall, dass es doch zu einer Wirtschaftskrise kommt, haben Sie zusammen mit renommierten Ökonomen den Vorschlag gemacht, die Notenbanken sollten ihr Geld direkt verteilen. Das erinnert bildhaft an die Idee, Geld aus dem Helikopter regnen zu lassen.
Stützend auf meine Erfahrung als Notenbanker, hoffe ich natürlich sehr, dass die Zentralbanken mit dem bestehenden Instrumentarium auch in Zukunft auskommen können. Ich befürchte aber angesichts der weltweit bereits sehr tiefen Zinsen, dass in einer künftigen Krise vielerorts die herkömmliche Geldpolitik auch mit all ihren ­neu eingeführten Instrumenten nicht mehr genügt. Für einen solchen dramatischen Fall haben wir den Vorschlag gemacht, dass es zur Stimulierung der Wirtschaft die Koordination zwischen Geld- und Fiskalpolitik brauchen wird, um Unternehmen und Konsumenten direkt und nicht wie traditionell über die Finanzmärkte zu finanzieren. Selbstverständlich hoffe ich von ganzem Herzen, dass es nie zu einem derart schlimmen Szenario kommt. Aber Hoffnung allein ist keine gute Vorbereitung für den Krisenfall.

Was halten Sie als ehemaliger Nationalbankchef von der Geldpolitik in der Schweiz?
Sie verstehen, dass ich nicht die Politik meiner Nachfolger kommentieren will. Nur dies: Es erstaunt mich, wie undifferenziert die Diskussion teilweise auch von Vertretern der Banken geführt wird. Erstens sind die tiefen Zinsen kein spezifisches Schweizer Problem, sondern ein weltweites. Die Schweiz hat das Problem weder verursacht, noch kann sie dieses lösen. Sie ist gefangen in einem sehr unangenehmen globalen Kontext. Zweitens kann man weder die Negativzinsen, die grosse Bilanz der Nationalbank noch den Frankenkurs isoliert betrachten, wie das immer wieder getan wird. Wenn man zum Beispiel sagt, man solle endlich die Negativzinsen aufheben, dann muss man gleichzeitig auch sagen, dass man einen deutlich stärkeren Franken oder eine noch grössere Bilanz akzeptieren muss. Insgesamt können wir mit Genugtuung festhalten, dass die Schweiz auch dank der Politik der SNB ausserordentlich gut durch die Krise und das Jahrzehnt danach gegangen ist.

Wenn wir schon über Banken sprechen: Bei der Credit Suisse neigt sich die Amtszeit von Urs Rohner dem Ende zu. Sie wurden schon als Nachfolger genannt. Wären Sie interessiert? Oder an einem anderen Topjob in der Schweiz?
Mit dieser Frage befasse ich mich nicht. Ich habe das Privileg, für die beste Firma und den besten Konzernchef im Finanzsektor zu arbeiten.

Wie beurteilen Sie denn die Lage der Banken in der Schweiz?
Ein starker Finanzplatz ist ein ganz wichtiger Teil des Erfolgsmodelles der Schweiz. Deshalb beschäftigt es mich sehr, dass wir es noch immer nicht geschafft haben, nach der Finanzkrise den Finanzplatz nachhaltig und langfristig zu stärken und zu schützen. Vor allem die Grossbanken sind noch immer nicht in einer ausreichend gestärkten und stabilen Position.

Wo sehen Sie die Schwächen?
Auch nach zehn Jahren ist die Anpassung des Geschäftsmodells noch nicht abgeschlossen. Die Korrektur der Fehlentwicklung, die in den 1990er-Jahren mit dem massiven Ausbau des Investmentbankings begonnen hat, ist noch nicht endgültig vollzogen. Die Fakten sprechen für sich selbst: Wir haben immer noch Gesamtrenditen bei den Grossbanken, die über fünf Jahre deutlich negativ sind, und an der Börse wird ihr Wert unter jenem gehandelt, den sie in ihren Büchern ausweisen. Ich glaube fest daran, dass das Geschäftsmodell noch mehr Richtung Vermögensverwaltung als Kerngeschäft gehen wird und dass die Grossbanken stärker in Europa verankert sein werden und weniger in den USA. Gerade auch für das Kleinkundengeschäft, das durchweg konstante Erträge verzeichnet, kann Europa eine Chance sein.

Wieso ein Rückzug aus den USA?
Wenn man es wirklich objektiv anschaut, hat der Exkurs in die USA fast nur Scherben hinterlassen. Profitiert haben eigentlich nur die Empfänger hoher Boni. Fairerweise muss man hier auch festhalten, dass hinter diesem Trauerspiel eine massive regulatorische Fehlentwicklung liegt: Mitte der 90er-Jahre hat man die Eigenkapitalanforderungen der Grossbanken massiv reduziert. Darauf kam es dann zur Explosion der Bilanz.

Wohnen Sie eigentlich noch in der Schweiz?
Mein Lebensmittelpunkt ist London. Aber ich versuche mit der Familie so oft wie möglich in der Schweiz zu sein. Und gerade im Winter nehme ich jede Gelegenheit wahr, um in den Bergen Ski zu fahren.

Sie haben Kinder…
. . . viele. Zusammen mit meiner Lebenspartnerin haben wir sechs.

Wie machen Sie das, sehen Sie die überhaupt noch?
Ja, absolut. Ich versuche jeden freien Moment mit meiner Familie zu verbringen. Wie die meisten Eltern helfen wir unseren Kinder zu verstehen, dass das Arbeiten zum Leben gehört und jeder gemeinsame Tag kostbar ist.



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Erstellt: 19.01.2020, 13:10 Uhr

Vermögensverwalter

Philipp Hildebrand war von 2010 bis 2012 Präsident der Schweizerischen Nationalbank. In deren Präsidium sass er seit 2003. Seit 2012 ist der 56-Jährige Vizepräsident von Blackrock, dem weltweit grössten Vermögensverwalter. Das Unternehmen verwaltet Anlagen im Wert von rund 7 Billionen Dollar. Hildebrand ist mit der Milliardärin Margarita Louis-Dreyfus liiert, mit der er Zwillinge hat. Aus früheren Ehen haben beide weitere vier Kinder. In jüngeren Jahren war Hildebrand Mitglied der Schwimm-Nationalmannschaft und wurde zweifacher Schweizer Meister. (mdm)

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