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Arbeitslosigkeit, Armut und eine «Zombie-Wirtschaft»

Russische und britische Bankkunden werden durch das Rettungspaket in Zypern hohe Einbussen hinnehmen müssen. Doch der grösste Verlierer ist das zypriotische Volk.

«Spanien, Italien, Griechenland, Portugal – ihr seid die nächsten»: Das Hilfspaket für Zypern ist beschlossene Sache, die Zyprioten sind dennoch wütend und protestieren weiter. (27. März 2013)
«Spanien, Italien, Griechenland, Portugal – ihr seid die nächsten»: Das Hilfspaket für Zypern ist beschlossene Sache, die Zyprioten sind dennoch wütend und protestieren weiter. (27. März 2013)
AFP
Verdacht auf Kapitalflucht: Eine Filiale der zypriotischen Bank Laiki in London. (26. März 2013)
Verdacht auf Kapitalflucht: Eine Filiale der zypriotischen Bank Laiki in London. (26. März 2013)
AFP
Muss vor den eigenen Landsleuten geschützt werden: Zyperns Präsident Nikos Anastasiadis. (18. März 2013).
Muss vor den eigenen Landsleuten geschützt werden: Zyperns Präsident Nikos Anastasiadis. (18. März 2013).
AFP
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Die wohl einzige gute Nachricht für die Zyprioten ist diese: Das in der Nacht auf Montag ausgehandelte Paket sieht vor, dass Kontoguthaben unter 100'000 Euro unangetastet bleiben. Verlierer sind die russischen und britischen Kunden, die ihr Geld in Zypern angelegt haben. Schätzungen gehen davon aus, dass von den gestern beschlossenen Massnahmen russische Guthaben in der Höhe von 25 Milliarden Euro betroffen sind.

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