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Dann halt Budgetferien für 20'000 Franken pro Woche

Der Rubelzerfall macht Auslandreisen für Russen immer teurer. Wie die Schweiz davon betroffen ist – und was die russischen Gäste tun, um nicht ganz auf ihre Ferien verzichten zu müssen.

Ferien in der Schweiz trotz Rubelkrise: Eine Frau mit Pelzmantel und -tasche geht während der White-Turf-Pferderennen in St. Moritz an einem Rolls Royce vorbei. (23. Februar 2014)
Ferien in der Schweiz trotz Rubelkrise: Eine Frau mit Pelzmantel und -tasche geht während der White-Turf-Pferderennen in St. Moritz an einem Rolls Royce vorbei. (23. Februar 2014)
Christian Beutler, Keystone
Top-Winterdestination für russische Touristen: Blick aufs Matterhorn auf der Terrasse des Kulmhotels Gornergrat oberhalb Zermatt. (15. Januar 2005)
Top-Winterdestination für russische Touristen: Blick aufs Matterhorn auf der Terrasse des Kulmhotels Gornergrat oberhalb Zermatt. (15. Januar 2005)
Martin Rütschi, Keystone
Eine Zuschauerin traegt Pelzmantel, aufgenommen am White Turf in St. Moritz am Sonntag 23. Februar 2014. Am White Turf findet unter anderem das Skijoering-Rennen statt. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Eine Zuschauerin traegt Pelzmantel, aufgenommen am White Turf in St. Moritz am Sonntag 23. Februar 2014. Am White Turf findet unter anderem das Skijoering-Rennen statt. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Christian Beutler, Keystone
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Der Rubel rollt nicht mehr. Zumindest, wenn es um Auslandreisen der Russen geht. Weil die russische Währung jüngst massiv an Wert verloren hat, werden Reisen ins Ausland für viele Russen unerschwinglich. Neben dem Rubelzerfall sorgen auch der Ukrainekonflikt und die damit zusammenhängenden Sanktionen gegen Russland dafür, dass dessen Bürger das europäische Ausland meiden – aus patriotischen Gründen.

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