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Das grosse Tourismusgeschäft mit der Champions League

Heimatstädte von Fussballteams profitieren enorm von deren Champions-League-Teilnahmen. Warum Madrid das Nachsehen hatte und wer für Basels Touristiker der Lieblingsgegner des FCB ist.

Olivia Raths
Geldbringende Gäste aus Deutschland: Fans des FC Bayern München vor dem ersten Champions-League-Halbfinalspiel im Stadion Camp Nou in Barcelona, Spanien. (6. Mai 2015)
Geldbringende Gäste aus Deutschland: Fans des FC Bayern München vor dem ersten Champions-League-Halbfinalspiel im Stadion Camp Nou in Barcelona, Spanien. (6. Mai 2015)
Keystone
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Noch ist nicht klar, welche Teams im Champions-League-Final vom 6. Juni spielen werden. Fest steht hingegen schon jetzt, dass das Turnier der besten Fussballmannschaften Europas viel Verkehr generiert: Für die 215 Spiele unternahmen Fans 778'700 Auswärtsreisen, ungefähr zu je einem Drittel per Bahn, Bus und Flugzeug. Es fliesst auch viel Geld: Knapp eine Viertelmilliarde Franken nehmen Städte, Transport- und Tourismusbranche insgesamt während der Champions-League-Zeit ein bezüglich Transportkosten, Unterkunft und Merchandise-Artikeln – Preise von Eintrittskarten nicht eingerechnet. Dies haben die Reisesuchmaschine Goeuro und die Fussballinfo-App Onefootball in einer Erhebung herausgefunden.

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