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Das meistgehasste Buch Amerikas

Die Superreichen sind die wahren Helden, die Banken sind unschuldig am Finanzcrash. Edward Conard, einst Geschäftspartner von Mitt Romney, und seine ganz eigenen Theorien zur Wirtschaftskrise.

Stress mit dem Sponsor? Mitt Romney im Flugzeug von Israel nach Polen. (30. Juli 2012)
Stress mit dem Sponsor? Mitt Romney im Flugzeug von Israel nach Polen. (30. Juli 2012)
AFP

Mitt Romney, der republikanische Herausforderer von Barack Obama, befindet sich derzeit auf Auslandstournee und will dabei seine staatsmännischen Qualitäten unter Beweis stellen. Bisher ist der Erfolg mässig: In London hat er die Organisatoren der Olympischen Spiele beleidigt, und einer seiner Berater hat rassenpolitisch fragwürdige Sprüche gemacht. Noch mehr Unheil droht ihm jedoch an der Heimatfront. Dort hat sein ehemaliger Geschäftspartner Edward Conard ein Buch mit dem Titel «Unintended Consequences» (Unbeabsichtigte Konsequenzen) veröffentlicht. Es zeigt unverhüllt auf, wie Superreiche eines Schlages von Romney wirklich ticken und was für wirtschaftspolitische Pläne sie verfolgen.

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