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Das verzweifelte Hoffen an den Märkten

Am Treffen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank vom vergangenen Wochenende gerieten die Euro-Länder unter starken Druck, die Krise in der Währungsraum rasch in den Griff zu bekommen. Hier hat auch das Gerücht den Ursprung, der geplante Euro-Rettungsschirm EFSF könnte massiv gehebelt werden: Gruppenbild der Finanminister und Notenbankchefs der IWF-Mitgliedsstaaten.
Auf den Märkten rechnet man trotz aller gegenteiligen Beteuerungen mit einem Staatsbankrott Griechenlands: Der griechische Ministerpraesident Giorgos Papandreou auf Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern in Berlin.
Die Europäische Zentralbank (EZB) will sich so rasch wie möglich aus den Stützungskäufen von Staatsanleihen zurückziehen. Der im Herbst scheidende EZB-Chef Jean-Claude Trichet.
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